Freitag, 6. November 2009

Italienisches Frühstück im Bochumer „Tucholsky“




Eigentlich ist die Bezeichnung „Italienisches Frühstück“ ein Widerspruch in sich, weil der Italiener – das weiß man ja – nicht frühstückt, sondern morgens in der Espresso-Bar gegenüber nur kurz und hektisch einen Espresso und ein Croissant zu sich nimmt (bzw. früher eine Zigarette). Dass es im „Tucholsky“ im Bochumer Bermudadreieck aber eines gibt, gehört wohl zu den Crossover-Kuriositäten der Ruhrgebietsküche. Ich fand’s aber ganz lecker: zwei Brötchen mit Parmaschinken und Salami, dazu ein Salat Caprese mit Tomaten, Mozzarella und Basilikum-Pesto (7,90 Euro, Kaffee extra). Allerdings habe ich schon mal bessere Brötchen gegessen.
Grund für dieses Schlemmermahl: Ich traf mich mit Ralf Odermann, einem alten Kollegen, Plattenkritiker und DJ aus der MARABO-Zeit. Heute betreut Ralf u.a. die Internetseite des Bermudadreiecks und will da ein kurzes Porträt des Genießers bringen. (Hier klicken und runterscrollen). Privat ist „der Odermann“ mit seiner Frau Susanne Marik ebenfalls ein begeisterter Blogger. Als „Kommando Mardermann“ betreiben die beiden den Blog „Kochplattenteller“, in dem sie wunderbare, meist italienisch inspirierte Rezepte bringt und er seinen guten Geschmack als Musikkritiker unter Beweis stellt.

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