Montag, 29. November 2010

Kulinarische Auszeichnung für TV-Journalist Stefan Quante



Die GAD Gastronomische Akademie Deutschlands e. V. ist eine ideelle und unabhängige Vereinigung von Fachleuten aus der Gastrobranche und verleiht als Förderin der Tafelkultur, Kochkunst, Kultur und Geschichte der Gastronomie in unregelmäßigen Abständen den Carl-Friedrich-von-Rumohr-Ring für besondere Verdienste in diesen Bereichen. Der Ring erinnert an den großen deutschen Kunsthistoriker, Schriftsteller, Zeichner und Maler, Agrarhistoriker und Gastrosophen Carl Friedrich von Rumohr (1785 bis 1843). Prominente Ausgezeichnete sind u.a. der Weinkritiker Hugh Johnson, der TV-Koch Johann Lafer und der französische Spitzenwinzer Pierre Lurton.

Freuen sich über die Auszeichnung: Stefan Quante und seine Frau Ute (Foto: P. Figge / GAD)

Letzten Freitag wurde in der ehrwürdigen Kulisse von Schloss Hugenpoet in Essen-Kettwig der 18. Carl-Friedrich-von-Rumohr-Ring an den WDR-Journalisten Stefan Quante verliehen. Laudatorin Sandra Maischberger würdigte den 51-Jährigen und seine Arbeiten für die WDR-Reihen „À la Carte“ und „Kulinarische Reportagen“: „In Fragen der Gastronomie findet man im Fernsehen keinen kompetenteren und leidenschaftlicheren Reporter, als Stefan Quante.“

Der Genießer gratuliert herzlich zu der noblen Auszeichnung und erinnert sich gern an die journalistischen Anfänge Stefan Quantes beim seligen MARABO MAGAZIN vor über dreißig Jahren - besonders an seine großartige Rezension des damals gerade in die Kinos gekommenen Meisterwerks „Apocalypse Now“ von Francis Ford Coppola und gemeinsamen Super-8-Filmereien bei den Germanisten an der Ruhr-Uni Bochum.

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