Freitag, 15. Juli 2011

Vor dem Sturm: „Dortmund à la carte“ präsentiert Latzschürze



Richtig gut meinte es der Wettergott in diesem Jahr mit den Gourmetmeilen im Ruhrgebiet bisher nicht. Vor drei Wochen war das Wochenende mit „GourmeDo“, „Castrop kocht über“, „Herten isst auf Ewald“ und „Schermbeck genießen“ verregnet bis durchwachsen. Sieht man heute aus dem Fenster, so kommt man sich im Herbst vor. Wenn morgen die „Musikalisch-kulinarische Meile“ in Essen-Kettwig startet, soll immerhin die Sonne wieder scheinen. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle, denn es präsentieren sich auf der kleinen feinen Edelmeile u.a. mit „Résidence“ und „Schloss Hugenpoet“ zwei Sterne-Restaurants.

Vom nächsten Mittwoch an ist dann wieder mal ein ganz „großes Fressen“ im Revier angesagt. Dann (20. Juli 2011) startet nämlich „Dortmund à la carte“, am Donnerstag (21. Juli) der „Kulinarische Treff“ Mülheim“ und am Freitag (22.Juli) „Bottrop echt lecker“ – hoffentlich kehrt der Sommer bis dahin wieder ins Ruhrgebiet zurück.

Mit gesundem Optimismus präsentierten gestern die elf Teilnehmer der Traditionsveranstaltung „Dortmund à la carte“ keinen Regenschirm, sondern eine Latzschürze, die die Gäste für 25 Euro zusammen mit dem limitierten „Genießer-Paket“ - zweimal das „Genießer-Gericht“ - zwei Freigetränke) bekommen können. (Wer jetzt denkt, der Genießer würde dafür irgendwelche Tantiemen kriegen, irrt. Leider. Die Namensgleicheit ist, wer hätte das gedacht, rein zufällig…)

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