Dienstag, 31. Dezember 2019

Zwischen den Jahren: Entenbrust à l’orange mit Apfelrotkohl, Kartoffelklößen und Châteauneuf-du-Pape

Fotografier-Portion auf dem Dessertteller

Eigentlich hatte ich noch eine Bio-Entenbrust gekauft, um sie schön gebraten am ersten Feiertag auf dem Weihnachtssalat zu platzieren. Doch es stellte sich heraus, dass die Fleischbeilage für das kleine festliche Essen gar nicht nötig war (klick hier), und so blieb das Teil im Kühlschrank liegen.

Also gab es zwischen Jahren ein wahrhaft fürstliches Resteessen: Entenbrust à l’orange mit Apfelrotkohl und Kartoffelklößen. Dabei wurde auch noch restliche Rotkohl verbraucht, diesmal ganz klassisch mit Äpfeln gekocht und diesmal mit portugiesischem Quittengelee verfeinert.

 Kellerfund, noch immer frisch

Dazu gehörte natürlich auch ein wahrer Festtagswein. Im Keller schlummerte noch ein Châteauneuf-du-Pape von Chante Cigale aus dem Jahr 2003, bei dem ich zuerst die Befürchtung hatte, er sei ein wenig überlagert. Nach dem Öffnen überzeugte er jedoch noch durch eine violett-dunkle Farbe, und eine fast jugendliche Fruchtigkeit verband sich mit der altersbedingten Bekömmlichkeit des reifen Weins.

Zum Rezept Entenbrust à l’orange klick hier und hier
Zum Rezept Apfelrotkohl klick hier.

 Rotkohl mit Äpfeln gekocht und Quittengelee verfeinert

 Entenbrust knusprig angebraten und dann in Orangensaft mit Orangenlikör geschmort

 Die Portion für den großen Hunger

Der Festtagswein

 Die kleine Portion auf dem Dessertteller


Zwischen den Jahren

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