Mittwoch, 14. Juli 2010

Slow Food: Alles über den Kaffee



Udo Strauch zelebriert die Hohe Kunst des Kaffeekochens an der Karlsbader Kaffeemaschine

Am Sonntag, den 11. Juli 2010, fand erstmals eine Slow-Food-Matinee in den Räumen der G Data Acadamy in Bochum statt. Udo Strauch, Leiter des Conviviums Mittleres Ruhrgebeit, hatte zum vormittäglichen Kaffeetrinken eingeladen, und zehn Slowfoodies ließen sich das trotz tropischer Sommerhitze nicht entgehen. Ein Tisch war mit historischen Kaffeeutensilien dekoriert. Doch die Espressomaschine wurde links liegen gelassen. Udo Strauch zelebrierte die Hohe Kunst des Kaffeekochens an der Karlsbader Kaffeemaschine, einem Gerät mit Porzellanseiher, aber ohne Filterpapier. Der Kaffee muss dafür grob gemahlen sein. Verkostet wurden Kaffees vom Bochumer Kafferöster und Slow-Food-Mitglied „röst.art“: „Kuba Montana Lavado“, und „Indien Monsooned Malabar AA“ und der „Espresso Premium BIO Mexico/Peru/Brazil“, alles reine Arabicas. Dazu gab es selbst gemachte Mokkatorte nach dem Rezept von „Harry’s Bar“ in Venedig.

Mokkatorte wie in "Harry's Bar"

Neben dem Kaffeetrinken kam auch der Kaffeeklatsch nicht zu kurz. In munteren Gesprächen tauschten die Slowfoodies Tipps zum Kaffeerösten, -kochen und –trinken aus und unterhielten sich über Gott und die Welt.

Fröhliches Kaffeetrinken trotz tropischer Hitze

Utensilien zum Kaffeekochen
Zum Vergrößern auf die Bilder klicken!

Und zum Abschluss einen Kanne Brottrunk!

Kommentare:

  1. Die Torte war wirklich köstlich. Vielleicht hätte man sie gefrostet servieren können?!

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  2. Streng genommen ist die Karlsbader Kanne keine Maschine, aber wir wollen hier keine Kaffeebohnen zählen. ;-)

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  3. @ Anonym: Stimmt. Aber trotzdem wurde und wird diese Kanne mit Aufsatz häufig Kaffeemaschine genannt.

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