Mittwoch, 26. September 2018

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Am 30. September 2018 findet im Schauspielhaus Dortmund die DELINALE statt, das Feinkost-Festival für Foodies. Klick hier

Neu in Dortmund: Das nordchinesische Nudelrestaurant JIA in Hörde



 Dorna aus der Inneren Mongolei bereitet
die Füllungen für ihre Teigtaschen zu.

Vor etwas über einem Jahr berichtete der Genießer an dieser Stelle über die Neueröffnung des italienischen Restaurants „Da Lisetta“ in Dortmund-Hörde. Das ist mittlerweile Gastrogeschichte und Lisettas Familie hat sich anderweitig orientiert. Das hübsche Lokal im Hörder Kiez haben seit Anfang September 2018 Alexander von Kleist und seine Frau Dorna übernommen – und bereichern die Dortmunder Gastronomie, wenn nicht sogar die im ganzen Ruhrgebiet, um eine ungewöhnliche Facette.

Essstäbchen mit JIA-Branding

Alexander von Kleist, gelernter Koch und durchaus verwandt mit dem gleichnamigen preußischen Dichter, hat u.a. vier Jahre lang in China als Deutschlehrer gearbeitet. Bereits in Deutschland hatte er seine Frau Dorna kennen gelernt, die aus der Inneren Mongolei stammt, einer autonomen Provinz in Nordchina. Wieder zurück, widmeten sich die beiden zuerst in Berlin der nordchinesischen Küche, um jetzt nach Dortmund zu kommen und das JIA aufzumachen.

Alexander von Kleist ist Craft-Beer-Spezialist

Die nordchinesische Küche unterscheidet sich deutlich von der südchinesischen Kanton-Küche, die maßgeblich die süßsauren Fantasiegerichte der deutschen Chinarestaurants inspiriert hat. Sie ist eng mit der koreanischen und japanischen Küche verwandt und natürlich auch mit der mongolischen, die wiederum auch nichts mit den sog. mongolischen BBQs zu tun hat, wie man sie aus der deutschen Fastfood-Küche kennt. So ist es nicht verwunderlich, dass die Karte des JIA nicht die unzähligen Positionen der üblichen China-Speisekarten aufweist, sondern sich auf nur wenige Gerichte konzentriert. Und das sind Nudeln

Neben einigen salatähnlichen Vorspeisen mit u.a. so authentischen Zutaten wie Schweineohren und Schweinhaut gibt es Teigtaschen: Biaozi (aus Hefeteig) und vor allem Jiaozi. Sie sind mit Schwein- Rind- oder Lammfleisch und natürlich mit Gemüse gefüllt. Jiaozi werden gedämpft, gekocht oder gebraten angeboten. Der Gast bekommt ein Schälchen dazu , in dem er sich einen Dip aus Essig und Chili nach eigenem Geschmack zusammenrühren kann. Darüber hinaus gibt es noch dicke, makkaroniähnliche Nudeln, die mit verschiedenen Gemüsen und Fleisch oder als Einlage in köstlichen Suppen angeboten werden.Selbstverständlich ist alles von Dorna nach authentischen Rezepten hausgemacht. JIA bedeutet so viel wie „zu Hause“, und der Untertitel des Restaurantnamens „The taste of home“ ist Programm.


Bei einem Presseessen präsentierten Dorna und Alexander von Kleist einen kleinen Querschnitt durch ihre wunderbare Küche. Dabei wurde auch Alexanders Leidenschaft für Craft Beer deutlich – eine Eigenschaft, ohne die ein modernes Restaurant in Bierstadt Dortmund nicht mehr auskommt. Zu den Nudeln konnten wir eine Reihe von Bierspezialtäten verkosten, von denen er eine ganze Reihe auch frisch gezapft im Angebot hat.

Das Presse Menü 

Als Aperitif eine Auswahl an Craft-Bieren

Teigtaschen gedämpft...

 ...gebraten...

...und gekocht mit verschiedenen Füllungen

 Schweineohren mit Chili und Knoblauch

 Salat aus Gemüsestreifen und Glasnudeln

Nudelsuppe mit Rindfleisch und Gemüse

Nudeln mit Muscheln und Garnelen 

Schweinohren mit Gemüse

 Köstliche Teigtaschen

 Im Schälchen ein Dip, den sich der Gast selbst zubereitet

 Zum Abschluss einen chinesischen Schnaps:
"Gan bei!" ("Auf ex!")

China in Hörde

 Dorna und Alexander von Kleist

JIA – The taste of home. Am Buschheck 29, 44263 Dortmund-Hörde. Tel. 0231/18720434. M-Fr. 12-14.30. und 18-22 Uhr. Sa 17-22, So 13-22 Uhr. Infos auf Facebook und Cityrestaurants

Donnerstag, 20. September 2018

Ein Jahr „La Petite Cave de Jeannette“ in Essen-Rüttenscheid



Philemon und Baucis des Essener Gastronomie:
Jeannette und Peter Schnitzler

Eigentlich war der erste Geburtstag des kleinen Kellerrestaurants „La Petite Cave de Jeannette“ in Essen-Rüttenscheid schon letzte Woche, am 13. September – aber da lag der Genießer von einer Virusinfektion niedergestreckt flach im Bette. Frisch genesen holte er gestern den Gratulationsbesuch nach und freute sich herzlich darüber, wie glücklich Jeannette und Peter Schnitzler am neuen Standort sind.


Bis Ende 2016 führte das Essener Gastronomenpaar „Schnitzler’s Restaurant“, ein traditionsreiches Landhaus auf den Ruhrhöhen im Byfang. Die Bewirtschaftung des großen Hauses wurde aber immer schwieriger, eine grundlegende Renovierung des alten Gemäuers stand an, wäre aber unverhältnismäßig teuer gewesen. Und so entschlossen sie sich zu einem radikalen Schritt. Sie verkauften das Haus mit dem großen Grundstück am Rande der Stadt und. Im September letzten Jahres übernahmen sie dann das winzige Kellerlokal in Rüttenscheid, in dem vorher der legendäre Corrado Spinola jahrelang die feine Küche hochgehalten hatte (klick hier).

Bilderbuchbistro in Essen-Rüttenscheid

Neben dem laufenden Betrieb renovierten sie die etwa 20 Plätze umfassende Souterrain-Location und machten daraus eine Art Bilderbuchbistro, wie es sich der frankophile Feinschmecker nicht schöner vorstellen kann. Peter Schnitzler gibt den Patron und Garçon (und Sommelier) in einer Person, während Jeannette als Reinkarnation der berühmten „mères“ aus Lyon ihre spezielle Autorenküche zelebriert, in dem sie ausgesuchte, häufig regionale Zutaten mit internationalen, häufig asiatischen Einflüssen kombiniert. „La Petite Cave de Jeannette“ scheint zu zeigen, dass die Verkleinerung der Ausweg aus der Krise fürs Fine Dining ist - besonders in Rüttenscheid, wo sich in letzter Zeit die Generation Burger anschickt, den Stadtteil zur Fast-Food-Area zu gentrifizieren.

Den Genießer empfingen Jeannette und Peter Schnitzler mit einer gastfreundlichen Herzlichkeit. Die an das Seniorenpaar Philemon und Baucis aus der griechischen Mythologie erinnerte, das den Göttervater Zeus bewirtete und damit belohnt wurde, dass seine einfache Hütte in einen Tempel verwandelt wurde, während der Rest der Stadt unterging. Der Genießer jedenfalls fühlte sich bei dem kleinen, raffinierten und dabei sehr bodenständig wirkenden Menü wie Gott in Frankreich.

Das Menü

Vorspeise
Jakobsmuscheln auf Sauerkraut und Kokosmilch
Eine animierende, herzhaft-exotisch-knackige Kombination

Hauptgang
Würfel aus der Eifeler Urlammkeule in Thai-Curry-Kichererbsen-Sauce
Erstklassiges regionales Lammfleisch mit exotischer Schärfe.

Dessert
Apfeltarte mit Walnüssen und Vanilleeis
Herbstliche Klassik

Im Glas
Marrenon Grande Toque Luberon Blanc 2017
Fruchtige Cuvee aus dem ursprünglich aus Italien stammenden Vermentino mit der südfranzösischen Grenache blanc, schön knackig zur Jakobsmuschel 

Gott in Frankreich lebt im Souterrain


La Petite Cave…de Jeannette. Kortumstr. 47, 45131 Essen-Rüttenscheid. Tel. 0201/50599649. Di-Fr 12-14.30 Uhr und 18-22 Uhr. Sa 18-23 Uhr. So. Mo geschlossen. www.la-petite-cave-de-jeannette.de

Wochenplan: Kulinarische Veranstaltungen vom 21.9. - 27.9.2018



von 30.9.2018
Dein Kochquintett Dortmund
Monatsmenü September
Dortmund, Rödels Kochlokal

bis 30.9.2018
Dein Kochquintett Duisburg
Monatsmenü September
Duisburg, Villa Patrizia

nis 30.9.2018
Dein Kochquintett Kreis Vest
Monatsmenü September
Dorsten, Püttmann

bis 28.10.2018
Restaurant-Karussell Herbst
Essen u.a. Städte

21.9. -23.9.2018
Street, Food and Music Festival
Kirchhellen, Johann-Breuker-Platz

21.9. -23.9.2018
Food Lovers Street Food Markt
Dortmund, Park der Partnerstädte

22.9.2019
Führung durch den Arbeitergarten
mit Verkostung Bamberger Hörnchen
Dortmund, Zeche Zollern

22.9.208
Römische Snacks
Xanten, RömerMuseum

22.9. - 23.9.2018
5. Ruhrpott BBQ
Waltrop, Schiffshebewerk Henrichenburg

23.9.2018
Schulbauernhoffest
Recklinghausen, Schulbauern- und Naturschutzhof

26.9. - 30.9.2018
Pfefferpotthastfest
Dortmund, Hansaplatz

Wochen- und Feierabendmärkte im Ruhrgebiet. Klick hier

Dienstag, 18. September 2018

Der Genießer auf der DELINALE



Vor ein paar Tagen ist der minutiöse getaktete Programmablauf der DELINALE erschienen, die bereits zum sechsten Mal am 30. September 2018 im Schauspielhaus Dortmund stattfindet. Ab 16 Uhr gibt es dort unter dem Motto „Gesellschaftlicher Wandel“ eine ganze Reihe von Talkrunden, die sich mit Kochen, Ernährung, Genuss, Moden, Trends und Politik rund ums Essen auseinandersetzen. Zwischendurch werden zahlreiche Häppchen zum Verkosten gereicht.

Der Genießer ist gleich bei drei Programmpunkten dabei, um seinen fachkundigen Senf dazuzugeben:
16.48 Uhr „Fein was? Fine Dining im Ruhrgebiet“ u.a. mit Sternekoch Michael Dyllong und Gregor Mönnighoff von den Jeunes Restaurateurs Deutschland.
18.20 Uhr Smalltalk -„Presseclub für Foodies: Zwischen Food Porn und Kochshows im TV“ mit den Kollegen Anja Tanas, Peter Erik Hillenbach und Michael Westerhoff
19.42 Uhr „Wie viel Slow Food steckt im JRE Genussnetz?“ mit Gregor Mönnighoff von den Jeunes Restaurateurs und Peter Erik Hillenbach.

Um zum gesamten Programm (Running Order) zu gelangen, bitte hier klicken.

DELINALE Edition Gesellschaftlicher Wandel. 30.9.2018, ab 16 Uhr im Schauspielhaus Dortmund (Studio), Hiltropwall. Eintritt 22 Euro. Zur Kartenreservierung hier klicken.

Donnerstag, 13. September 2018

Neu in Schwerte: Ellinikon



Gastronomenpaar Fotis Athanasiou und Maria Gaki

Sowas nennt man wohl verkehrsgünstig gelegen. Direkt an der Kreuzung von vier Einfallstraßen in Schwerte-Villigst liegt der imposante Bau des neuen griechischen Restaurants „Ellinikon“. Früher war hier das Restaurant „Ruhrbrücke“. Das junge Gastronomenpaar Maria Gaki und Fotios Athanasiou, bekannt vom „Ariston“ in Schwerte, haben das burgähnliche Gebäude mit Turm und Wintergarten zwei Jahre lang aufwendig renovieren lassen, und so strahlt es ca. vier Wochen nach der Eröffnung noch wie nigelnagelneu.

Doraden, Lachs und ein mächtiger Seeteufel in der Vitrine

In dieser Zeit hat es sich aber auch zu einem Lieblingstreff der Schwerter entwickelt – und das, obwohl die Speisekarte wohlweislich auf den griechischen (Imbiss-)Klassiker Gyros verzichtet. Dennoch kommen Fleischfreunde hier voll auf ihre Kosten. Aber es wird auch auf frischen Fisch wert gelegt. Gleich neben der Eingangstür schillert in einer Fisch-Vitrine auf kühlendem Eis alles, was der täglich Fang im Großmarkt ins Netz brachte: zahlreiche Doraden, ein mächtiger Seeteufel, Lachs und allerlei Meeresfrüchte.



 In der Küche

Der Ausflug zum Presseessen nach Schwerte lohnte sich auf alle Fälle. An dem ganz normalen Donnerstag herrschte im „Ellinikon“ ein Trubel, wie man ihn einem Gastronomen nur wünschen kann. Das mochte allerdings auch der Grund sein, dass einige der Speisekarten-Highlights, die uns präsentiert wurden, etwas zu lange auf dem Grill gelegen hatten und eine Spur zu dunkel oder zu trocken waren. Dem Spaß am Abend tat das aber keinen Abbruch, denn die Rezepturen stimmten, und die Lammkeule und die Torten zum Dessert waren einfach Spitze.

Das Menü 

Zucchini-Bällchen mit Schafskäse-Mousse

Oktopus vom Grill


Lamm bzw. Schwein mit Bratkartoffeln

Gegrillte Dorade


Lammkeule


Schweinefilet mit Pistazienkruste

Torte zum Nachtisch

Griechischer Mokka 

Schöne Auswahl an guten griechischen Weinen





Ellinikon. 58239 Schwerte-Villigst, Letmather Str. 1. Tel. 02304/17280. Tägl 17-22.30 Uhr. Infos auf Cityrestaurants.

Wochenplan: Kulinarische Termin vom 14.9. - 20.9.2018



bis 30.9.2018
Dein Kochquintett Dortmund
Monatsmenü September
Dortmund, Rödels Kochlokal

bis 30.9.2018
Dein Kochquintett Duisburg
Monatsmenü September
Duisburg, Villa Patrizia

bis 30.9.2018
Dein Kochquintett Kreis Vest
Monatsmenü September
Dorsten, Püttmann

14.9. - 28.10.2018
Restaurant-Karussell Herbst
Essen u.a. Städte

16.9.2018
Hoffest
und Oldtimertraktoren-Treffen
Dortmund, Schultenhof

Wochen- und Feierabendmärkte im Ruhrgebiet. Klick hier

Dienstag, 11. September 2018

Dortmund: Menü rund um die Tomate (und das schottische Hochlandrind) bei Mario Kalweit



Es war wahrlich Tomatenwetter. Bei milden 23 Grad trudelten am späten Sonntagnachmittag fast vierzig Slowfoodies aus Bochum und Dortmund sowie einige andere Feinschmecker im Restaurant „La cuisine Mario Kalweit“ in der Dortmunder Gartenstadt ein, um sich bei einem exklusiv für Slow Food kreierten Menü der Tomate zu widmen. Patron Mario Kalweit ist leidenschaftlicher Tomatenzüchter, seit er vor einiger Zeit die Gärten der Loire besucht hat. In einem Gewächshaus auf und an geschützten Stellen rund um die elegante Terrasse seines Restaurants zieht er alljährlich über 70 verschiedene alte Tomatensorten. Die dokumentiert in der „Tomatenwelt“ des Blogs „Die Genussjäger“, den er mit seiner Frau und Restaurantchefin Susanne Thoenes betreibt (klick hier).

Patron Mario Kalweit und Tomatenspezialistin Rita Breker-Kremer begrüßen die Leiterin von Slow Food Bochum Wiebke Rieck.

Die Verkostung

Zu Einstimmung auf sein Menü hatte er die Tomatenspezialistin Rita Breker-Kremer eingeladen. Rita Breker-Kremer ist Leiterin des Werkhofs, einer gemeinnützigen Demeter-Gärtnerei, die sich mit dem Gemüseanbau auch der Ausbildung von schwervermittelbaren Arbeitslosen widmet und von der Mario Kalweit sein Gemüse bezieht. Im Hofladen des Werkhofs kann sie neben anderen Gemüsen auch bis zu 80 verschiedene alte Tomatensorten anbieten.

Mario Kalweit und Rita Breker-Kremer
begutachten die Tomaten

Für die Slowfoodies hatte sie an die 30 verschiedene Sorten mitgebracht, die wegen des heißen Wetters in den letzten Wochen voll ausgereift waren und beim rohen Verkosten ihre ganze Pracht entfalteten. Die Farben changierten von rot über gelb bis braun, violett und sogar meliert, die Formen von kleinen Kugeln bis hin zu riesigen, seltsamsten Gebilden. Noch überraschender war das Geschmacksspektrum. Es reicht von süßlich bis säuerlich, von fruchtig bis würzig, von saftig bis mehlig.


 Das Interesse an der Verkostung war groß

Der Patron zeigt sein Gewächshaus

Züchter Richard Löttert (neben dem Genießer, der die Veranstaltung moderierte) stellte seine schottischen Hochlandrinder vor.

Nach diesem die Sinne betörenden Einstieg begann das Menü. Zur Ergänzung zur Tomate verarbeitet Mario Kalweit Fleisch von Schottischen Hochlandrindern aus dem Münsterland. Züchter Richard Löttert war ebenfalls anwesend und plauderte amüsant und lehrreich über sein Hobby. Denn die 40 schottischen Hochlandrinder hält er nebenberuflich. Sie sind ganzjährig im Freien, beweiden hauptsächlich Landschaftsschutzgebiete und ergeben so erstklassiges Fleisch, das weit über die normale Bio-Qualität hinausgeht.

Das Menü rund um die Tomate (und das schottische Hochlandrind) bot dann fünf produktbezogene Gänge, die der der ehem. WDR-Fernsehkoch mit Sterneküchen-Vergangenheit sein ganzes Können legte, ohne sich dabei an vom Produkt ablenkende Anrichte-Vorgaben halten zu müssen.

Das Menü

Aperitif
Chardonnay Sekt Brut
Weingut Stachel, Pfalz
mit Tomaten-Rosmarinsirup

Fingerfood
Dreierlei gelierte Tomatensüppchen
auf Brotspezialitäten

Rosa Scheiben vom Hochlandrind, mit Tomatenpesto, kandierten Oliven und einem Tomaten-Ricottakrapfen

Zander unter der Tomatenkruste
mit Tomatensalat und Rucola-Fond

In Tomatensaft geschmorter Braten von der alten Hochlandkuh mit gefüllter Tomate und Aubergine

Tomatensorbet mit Mascarpone, Melone und Zitronenthymiansoße

Die Weinbegleitung
Chardonnay Und Weißburgunder 2017
Weingut Rings, Pfalz
Primitivo di Manduria SUD 2016
Cantine San Marzano, Apulien 

Werkhof-Gärtnerin Rita Breker-Kremer
und Moderator Peter Krauskopf

 Zufriedene Gastgeber.
Rita Breker-Kremer, Peter Krauskopf,
Richard Löttert und Mario Kalweit

 Vor dem Sturm

 Im Gewächshaus
 
Fotos: Peter Krauskopf (10), Katrin Manzke (8)

La cuisine Mario Kalweit, Dortmund. Infos  hier
Werkhof Projekt gGmbH, Dortmund und Unna. Infos hier
Schottische Hochlandrinder Richard Löttert, Velen. Vermarktung über Hof Keil, Reken hier
Slow Food Bochum. Infos hier