Montag, 11. Juli 2011

14. Musikalisch-kulinarische Meile in Essen-Kettwig

In Kettwig mit dabei: Suvad Memovic vom "Parkhaus Hügel"

Die Essener haben die Gourmetmeile „Essen verwöhnt“ noch nicht ganz verdaut, so geht es am kommenden Wochenende mit einem hochwertigen kulinarischen Freiluft-Angebot weiter. Auf der „14. Musikalisch-kulinarischen Meile“ im idyllischen Fachwerk-Stadtteil Kettwig schlagen am 16. und 17. Juli einige der besten Restaurants ihre Zelte auf. Kettwig ist schließlich die Heimat der beiden Essener Sterne-Restaurants „Résidence“ und „Schloss Hugenpoet“. Zu diesen beiden gesellen sich noch das „Parkhaus Hügel", der „Schmachtenbergshof" und der „Sengelmannshof", die „Pierburg", das „Löwntal" und die „Alte Fähre“.

Aber auch musikalisch wird einiges aufgeboten. Top Acts am Samstag sind die Blockflöten-Rocker „Wildes Holz“ und die Soul-Spezialisten von den „Komm‘ mit Mann!s“.
Das komplette kulinarische und musikalische Programm finden Sie hier.

Sonntag, 10. Juli 2011

Euro-Toques-Stern für „Herrn B.“ in der Gesellschaft Harmonie in Bochum

Das Restaurant ist geschlossen.

Euro-Toques-Präsident Ernst-Ulrich W.
Schassberger krönt Daniel Birkner mit
 einer Kochmütze ("toque") von "Euro-Toques"

Da freute sich Daniel Birkner, der als „Herr B.“ das Restaurant der „Gesellschaft Harmonie“ in Bochum zu einem der führenden À-la-carte-Häuser der Stadt gemacht hat. Gestern verlieh Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident der Vereinigung World-Toques, bei einem vormittäglichen Empfang seinem Restaurant einen Stern der Stiftung Euro-Toques. Bei Daniel Birkner stimme einfach alles überein, so Schassberger. „Ambiente, Service, Gastfreundlichkeit und natürlich die Philosophie der Küche machen aus dem Restaurant ‚Herr B.‘ ein vorzeigbares und vorbildliches Unternehmen ganz nach Euro-Toques-Philosophie, die auf Nachhaltigkeit in Belangen achtet.“ Die Küche und Gerichte Birkners, so Schassberger weiter, „bauen auf Regionalität, Saisonalität und Frische. Ganz klar ist Birkners Küche frei von Chemie und künstlichen Aromen.“

Lohn der Nachhaltigkeit beim Kochen: eine schöne Urkunde

Gut speisen konnte man in der altehrwürdigen Villa am Bochumer Stadtpark, schon immer, denn die Gesellschaft Harmonie, die im Jahr 1817 aus einer Lesegemeinschaft angesehener Bürger gegründet wurde, widmet sich der Förderung von Geselligkeit und kultureller Bestrebungen. Seit Daniel Birkner (31) die Küchenverantwortung übernommen hat, weht in der Honoratioren-Gesellschaft ein jugendlich frischer Wind. Das Restaurant ist für jedermann geöffnet und überzeugt mit regional deftiger, aber auch mediterran angehauchter Küche. Zur Feier des Tages gab es davon ein paar Fingerfood-Beispiele.


Forellen-Mousse

Roastbeef

Pilzsalat

Entenbrust mit Kirschsauce

Samstag, 9. Juli 2011

Dennis Rother grillte in der Bergmann-Brauerei: Currywurst vom Bison


Wer dieses Blog regelmäßig liest, weiß, dass der Genießer eigentlich ein Currywurst-Hasser ist. Doch gestern wurde er zum Currywurst-Esser. Dennis Rother von der „Manufaktur CulinaDo“ grillte bei einem seiner kulinarischen Ausflüge an chice Locations in der Bergmann-Brauerei Bratwürste vom Bison. Und da konnte der Genießer als alter Winnetou-Experte nicht widerstehen, hatte er doch die Szene in dem Roman „Winnetou I“, in der Old Shatterhand seinen ersten Büffel erlegt und dabei Sam Hawkens das Leben rettet, seit seiner Kindheit in bester Erinnerung geblieben. Also fuhr er nach Dortmund und verspeiste seine erste Currywurst vom Bison – sehr lohnend, kräftig im Geschmack und würzig. Die eigentlich leckere Sauce wäre gar nicht nötig gewesen.

Vom Opa des Genießers gezeichnet: Old Shatterhand erlegt seinen ersten Bison und rettet Sam Hawkens das Leben.


Der Genießer isst seine erste Bisonwurst

Dennis Rother

Dennis Rothers Herren-Barbeque war eine angenehme Party in der Bergmann-Brauerei im Dortmunder Hafen. Die Teilnehmerzahl war auf 50 limitiert, und so gab es keine Schlangen an den sieben Grills. Alles ging sehr „männlich“ zu. Zum Bergmann-Bier gab es Fleisch über Fleisch, der Kartoffelsalat wurde in eier Speis-Mischmaschine gerührt. George Clooney war auch da, leider nur auf dem Bildschirm im Vampir-Schlachtfest „From Dusk till Dawn“ von Robert Rodriguez. Zur allgemeinen Gaudi stand ein Nagel-Einschlag-Wettbewerb auf dem Programm, und das Dessert wurde von reizenden jungen Damen serviert. Doch da war der Genießer leider nicht mehr da, denn zu viel Fleisch und Bier sind nichts für Gichtgeplagte…

Fenster in der Bergmannbrauerei


Grillen mit dem Bunsenbrenner: Dominik Schön
von der "Manufaktur CulinaDo"


Ochsenkotelett und Schweinerippchen (hinten,
außen schwarz, innen saftig)


Kartoffelsalat aus der Speis-Mischmaschine

Die Brauerei wurde chic ausgestattet

Die Jukebox lieferte Musik

George Clooney war auch da
- auf dem Bildschirm

Freitag, 8. Juli 2011

Sascha Heitfeld: BBQ und Home-Cooking

Foto: GEORGE Fine Dine
Die Dortmunder Spitzenköche haben das Outdoor-Kochen entdeckt. Nachdem bereits vor einigen Wochen Jan Möllmann von der „Siedlerklause“ und heute Abend Dennis Rother von der „Manufaktur CulinaDo“ den Charme der Bergmann-Brauerei im Dormunder Hafen als Kult-Kulisse für extravagnte Grill-Abende entdeckt haben, lädt Sascha Heitfeld vom „GEORGE Fine Dine“ am 21. Juli zu einem After-Work-Kochkurs „Kochen auf glühenden Kohlen“ um 17.30 Uhr ins Pullman Hotel ein (Anmeldung unter 0231-911 38 69 ein).

Diese und andere Infos kann man auf der neugestalteten Internet-Seite des „GEORGE“ entdecken. Unter dem Stichwort „GEORGE at home“ können Freunde und Liebhaber der Hoch-Küche Sascha Heitfelds Kreationen nun auch in den eigenen vier Wänden genießen. Auf Wunsch reist die komplette Küchen- und Service-Mannschaft des „GEORGE“ an, um in der privaten Küche ein Menü ganz nach dem Geschmack der Gastgeber zuzubereiten und zu servieren. Mit diesem Angebot kommt Sascha Heitfeld einem oft formulierten Wunsch seiner Gäste nach. Die Gastgeber können zwischen Live-Cooking oder klassischem Gourmet-Catering wählen, selbst ein Privat-Koch-Kurs mit geladenen Gästen ist realisierbar.
Infos hier.

Mittwoch, 6. Juli 2011

2 Jahre Genussbereit!


Fast hätte ich es vergessen: Genussbereit wird heute 2 Jahre alt!

Auf dem Balkon: Lammrücken mit Minze, mit Bulgur gefüllte Paprika und Joghurtsauce

Eigentlich wollt der Genießer ja nur die fantastischen Merguez bei Metzger Gläser kaufen, doch da wurde ihm gesagt, dass es sie nur freitags gibt. Stattdessen ging er mit einem sündhaft teuren Stück Lammrücken nach Hause, doch der hatte es in sich. Oder besser gesagt an sich, denn es hingen noch die Enden der Filets dran – wunderbar.

Lammrücken mit Filetenden

Beim Zubereiten merkte er dann, das die Bio-Weidelämmer, die es bei Metzger Gläser gibt, nicht die Stromlinienform der Neuseelandlämmer aus der Tiefkühltruhe haben, weder mastmäßig noch im Zuschnitt. Es gab eine Menge Fett abzusäbeln.

Rosé und Lammrücken mit sanft gebräunter Minzkruste

Der Genießer entschloss sich, den Rücken mit einer Minzkruste im Rohr zu braten. Die Filetstreifen schnitt er vorher ab und legte sie kurz dazu. Aber irgendwie war er nicht bei der Sache. Er vergaß die Kruste und tat sie erst auf das Fleisch, als es schon fast fertig war. Bis die Kruste geschmolzen und gebräunt war, war das Fleisch ganz durch. Und: Es war zart und schmeckte wunderbar!

Das Fleisch war Beilage zu mit Bulgur gefüllten Paprika. Der Genießer hatte diese langen, zipfeligen gekauft, weil er sie so lustig fand. Das Füllen der langen schmalen Dinger war einfacher als gedacht. Sie wurden mit dem Stiel eines Holzlöffels gestopft.

Als Wein gab es zu dem südfranzösisch-türkischen Mischgericht den Rosé, der neulich nicht zum Zuge kam: der Saint Saturnin „Les Limberts“ 2010. Ging gut runter bei dem schönen Wetter.

Rezept: Lammrücken mit Minzkruste

1 kg Lammrücken mit Filetenden
4 Knoblauchzehen
100 g Butter
3 EL Semmelbrösel
1 Handvoll gehackte Minzblätter
1 TL Dijonsenf
Pfeffer, Salz, Ölivenöl

Für die Kruste zimmerwarme Butter, Semmelbrösel, Senf und Minzblätter miteinander vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zwischen Frischhaltefolie ausrollen und in den Kühlschrank geben, damit die Butter hart wird.
Lammrücken vom Fett befreien. Die Filetenden abschneiden und ebenfalls parieren. Fleisch mit den Knoblauchzehen spicken. Den Lammrücken am Rückgrat einschneiden und ein paar Minzblätter in den Schlitz stecken.
Lammrücken salzen und pfeffern, scharf anbraten und anschließend im Rohr bei 160 Grad in 20 Minuten braten. Kruste aus dem Kühlschrank nehmen und auf das Fleisch legen. In etwa 10 Minuten oder länger fertig braten.
Die Filetenden pfeffern und salzen, anbraten und 10 Minuten vor Ende der Bratzeit ebenfalls in den Ofen geben.
Fleisch aus dem Ofen nehmen, mit Alufolie abdecken und ruhen lassen. Fleisch vom Knochen lösen und mit den Filetenden servieren.

Rezept: Mit Bulgur gefüllte Paprikaschoten

4 Paprikaschoten
120 g Bulgur
1 Zwiebel
1 Tomate
1 Handvoll Minzblätter
1 Prise Kreuzkümmel
1 Kaffir-Limetten-Blatt
Pfeffer, Salz, Butter
1/8 l Gemüsebrühe
3 EL Ziegenfrischkäse

Für die Füllung Bulgur abbrausen. Tomate enthäuten, mit der Zwiebel fein würfeln.
Zwiebelwürfel in Butter anbraten. Bulgur dazugeben und mit braten. Tomatenwürfel, Minze und Kaffir-Limetten-Blatt dazugeben, mit Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen lassen. Mit Pfeffer, Salz und Kreuzkümmel abschmecken. Noch mal aufkochen lassen, Herd abstellen und 20 Minuten ziehen lassen. Zum Schluss den Ziegenfrischkäse unterheben.
In der Zwischenzeit die Kappe von den Paprikaschoten abschneiden, Kerne entfernen und die Füllung einfüllen. In eine leicht eingeölte Auflaufform geben und zum Fleisch in den Ofen geben. Wenn Das Fleisch fertig ist und ruht, den Ofen auf 250 Grad stellen und die Paprika fertig backen, bis sie weich sind.

Rezept: Joghurt-Minz-Sauce

1 Handvoll gehackte Minzblätter
200 g Joghurt
1 TL Harissa Paste
Saft von ½ Zitrone
2 TL Honig
Pfeffer, Salz

Alle Zutaten zu einer Sauce verrühren.

Montag, 4. Juli 2011

Beiträge des Ruhrgebiets zu kulinarischen Welt, Teil V: Henriette Davidis

Der Genießer erinnert sich noch gut an ein Gespräch bei Slow Food Mittleres Ruhrgebiet mit den Damen vom Deutschen Kochbuchmuseum in Dortmund. Damals, im Vorfeld der Kulturhauptstadt RUHR.2010, ging es darum, die Ruhrgebietsküche als eine Regionalküche zu beschreiben. Die spontane Äußerung der Damen vom Fach war: Nein, mit Ruhrgebietsküche hat Henriette Davidis nichts zu tun!

Wie kommt es, dass eine Frau, die am 1. März 1801 in Wengern an der Ruhr geboren wurde und am 3. April 1876 in Dortmund starb, mit so wenig Enthusiasmus fürs Ruhrgebiet reklamiert wird? Schließlich ist ihr 1845 erschienenes „Praktische Kochbuch“ eine Pionierleistung für die moderne Küche, genauso wie der nahtlose Stahlreifen von Friedrich Krupp für die Stahlindustrie.

Henriette-Davidis-Museum in Wetter-Wengern

Es mag vielerlei Gründe dafür geben. Zu Davidis‘ Zeiten gab es den Begriff Ruhrgebiet noch gar nicht, man sprach höchstens vom „rheinisch-westphälischen Industriebezirk“. Und häufig wird ja auch bestritten, dass es überhaupt eine Ruhrgebietsküche gibt. Zu jung scheint die Region zu sein, zu entwurzelt von Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion, als dass man eine eigenständige kulinarische Tradition wahrnehmen könnte. Doch das heißt ja nicht, dass es sie nicht gibt. Die Ruhrgebietsküche ist nur moderner, oder besser gesagt, dialektischer als die traditionellen Küchen und deswegen nicht so einfach zu fassen. Sie ist eine Metropolenküche, deren Haupteigenschaft der rasante Wandel ist, basierend auf den Produkten der Arbeitergärten und den Kochtraditionen des Rheinlands und Westfalens sowie der Einwanderer aus Polen, Italien, der Türkei und anderen Ländern. Einfach, unkompliziert und sättigend muss sie sein, sprich ökonomische herzustellen.

Und genau hier treffen sich Henriette Davidis und die Ruhrgebietsküche. Die Pfarrerstochter war nämlich in erster Linie Hauswirtschaftslehrerin, und das in ihrem „Praktischen Kochbuch“ zum Ausdruck gebracht zu haben, ist ihr großer Verdienst. Dass ihre Adressatin die bürgerliche Hausfrau war, tut dabei nichts zur Sache. Die Frauen der Kumpels hatten das ökonomische Kochen nur schon längst drauf. Für den Genießer ist klar: Henriette Davidis „Praktisches Kochbuch“ ist das Kochbuch zur industriellen Revolution, und damit ist sie die „Mutter der Ruhrgebietsküche“.

Zu lesen ist das „Praktische Kochbuch“ hier.
Zur Internetseite des „Henriette Davidis Museum“ in Wetter-Wengern geht es hier.

Alle Beiträge des Ruhrgebiets zur kulinarischen Welt klick hier

Sonntag, 3. Juli 2011

Gestern bei Mama: Gefüllte Kohlrabi mit Frikadellen, Salzkartoffeln und Pilzsauce

Gestern habe ich für Mama gefüllte Kohlrabi gemacht. Kohlrabi isst sie sehr gern, und ich habe das auch schon öfters hier gepostet. Also musste eine Variation her. Mir fiel ein Rezept ein, das ich mal gelesen hatte, als ich in einer Buchhandlung Kochbücher durchstöberte. Also versuchte ich eine Rekonstruktion, die sehr lecker war und Mama schmeckte. Dazu gab es Frikadellen aus Bratwurstbrät, Salzkartoffeln und Pilzsauce.

Rezept: Gefüllte Kohlrabi
Für vier Portionen

4 nicht zu große Kohlrabi
1 große Tomate
½ Bund Frühlingszwiebeln
Petersilie
1 EL Ziegenfrischkäse
1 EL Crème fraîche
Öl, Pfeffer, Salz

Kohlrabi schälen und in Salzwasser gar kochen. Das etwa eine Dreiviertelstunde.
Tomate enthäuten, entkernen und in feine Würfel schneiden.
Frühlingszwiebeln in feine Röllchen schneiden und in etwas Öl weich dünsten.
Wenn die Kohlrabi gar sind, mit dem Schaumlöffel aus dem Wasser heben und etwas auskühlen lassen. (Die entstandene Brühe aufbewahren.) Mit einem Teelöffel vorsichtig aushöhlen. Das ausgepuhlte Kohlrabi-Fleisch fein hacken, mit Tomatenwürfeln, Frühlingszwiebeln, gehackter Petersilie, Ziegenfrischkäse und Crème fraîche vermischen und in die Kohlrabi füllen. Die gefüllten Kohrabi und übrig gebliebene Füllung in eine leicht einfettete Auflaufform geben und bei 200 Grad eine Viertelstunde überbacken.

Rezept: Frikadellen aus Bratwurstbrät

4 frische Bratwürste
1 Ei
2 EL Haferflocken
½ Bund Frühlingszwiebeln
Öl, Pfeffer, Salz, gehackte Petersilie

Frühlingszwiebeln in feine Röllchen schneiden und in etwas Öl weich dünsten.
Bratwurstbrät aus den Bratwürsten drücken, mit den anderen Zutaten vermischen und acht kleine oder vier große Frikadellen daraus formen. Bei sanfter Hitze in der gleichen Pfanne, in der die Zwiebeln gedünstet wurden, goldgelb braten.

Rezept: Pilzsauce

½ Liter Brühe (vom Kohlrabi-Kochen)
1 EL getrocknete Steinpilze
1 El Mehl
1 EL Butter
1 Schuss Sahne
1 TL gekörnte Brühe
Pfeffer, Salz

Getrocknete Steinpilze in Wasser einweichen. Den Bratensatz der Frikadellen mit der Kohlrabi-Brühe loskochen. Steinpilze dazugeben, vorsichtig mit der gekörnten Brühe würzen (eher weniger als zu viel) und auf die Hälfte einkochen lassen. Mehl und Butter zu einer Kugel verkneten und zur Bindung dazugeben. Einige Minuten kochen lassen, bis der Mehlgeschmack weg ist. Mit einem Schuss Sahne abrunden und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Dazu: Salzkartoffeln

Freitag, 1. Juli 2011

Kulinarische Veranstaltungen im Juli 2011

Weitere Termine finden Sie in der Info-Spalte rechts.

Herren-Barbeque mit Dennis Rother, Bergmann-Brauerei Dortmund
Auf der Dortmunder Gourmetmeile „GourmeDo“ war die Currywurst vom Bison am Stand von „CulinaDo“-Koch Dennis Rother der Renner. Am 8. Juli grillt Dennis Rother die kostbaren Dinger beim Herren-Barbeque in der Bergmann-Brauerei. Info und Anmeldung unter : 0231 / 1204-1348.

1.7. - 3.7.2011
Borbecker Weinfest
Essen-Borbeck, Dionysiuskirchplatz
Infos hier

1.7. - 3.7.2011
Gourmetmesse Düsseldorf
Düsseldorf, Galopprennbahn Grafenberg

2.7.2011
Gezz iss dich watt
Kulinarischer Rundgang
Bochum, Innenstadt
Infos hier

3.7.2011
Sonntagsführung
Dortmund, Brauerei-Museum
Infos hier

6.7.2011
Beratungstag
Dortmund, Deutsches Kochbuchmuseum
Infos hier

8.7.2011
Manufaktur CulinaDo
Herren-Barbeque
Dortmund, Bergmann-Brauerei
Infos und Anmeldung unter 0231 / 1204-1348

10.7.2011
Hugenpoet's kulinarischer Markt
Essen-Kettwig, Schloss Hugenpoet
Infos hier

10.7.2011
Sonntagsführung
Dortmund, Brauerei-Museum
Infos hier

13.7.2011
Beratungstag
Dortmund, Deutsches Kochbuchmuseum
Infos hier

11.7.2011
TresoRath
Portugal & Spanien
Weinsemiram mit Christiane Dördelmann
Essen, TresoRath, 19 Uhr
Info hier

14.7.2011
Kulturkochtopf - Talente des Ruhrgebiets
Kleinkunst und Kulinarik
Kai Magnus Sting & Frank Schwarz von der Schifferbörse Duisburg
Essen, Stadtgarten Steele
Infos und Anmeldung hier

14.7.2011
Brauereierlebnis Dortmund
Dortmund, Brauerei-Museum
Infos hier

15.7. - 17.7.2011
Französischer Gourmetmarkt
Düsseldorf, Rheinufer

16.7. - 17.7.2011
Musikalisch-kulinarische Meile Kettwig
Essen-Kettwig
Infos hier

17.7.2011
Kemnader Hof-Fest
Hattingen, Burgstuben Haus Kemnade
Infos hier

17.7.2011
Sonntagsführung
Dortmund, Brauerei-Museum
Infos hier

20.7.2011
Beratungstag
Dortmund, Deutsches Kochbuchmuseum
Infos hier

20.7. - 23.7.2011
Dortmund à la carte
Dortmund, Hansaplatz
Infos hier

21.7. - 24.7.2011
Kulinarischer Treff
Mülheim, Ruhrufer
Infos hier

22.7. - 24.7.2011
Gourmetmeile
Bottrop echt lecker
Bottrop, Innenstadt
Info hier

24.7.2011
TresoRath
Vom Weinberg bis zur Flasche
Weinseminar mit Christiane Dördelmann
Essen, TresoRath, 14 Uhr
Infos hier

24.7.2011
Sonntagsführung
Dortmund, Brauerei-Museum
Infos hier

27.7.2011
Beratungstag
Dortmund, Deutsches Kochbuchmuseum
Infos hier

28.7.2011
Brauereierlebnis Dortmund
Dortmund, Brauerei-Museum
Infos hier

31.7.2011
Brauereierlebnis Dortmund
Dortmund, Brauerei-Museum
Infos hier

Weitere Termine finden Sie in der Info-Spalte rechts.