Samstag, 12. September 2009

Prime Time bei Mövenpick Wein





Gestern Abend war ich mit dem Weindeuter und einigen anderen Weinfreunden auf der großen „Exclusivitè“-Weinprobe im Mövenpick Weinkeller Dortmund. Mit diesem Event läutete die bundesweite Weinfachhandelskette mit Stammsitz im Indu-Park in Dortmund eine neue Marketing-Runde ein. Alle Kunden des Hauses hatten eine Einladung mit Gutschein für den Wein-Event, der sich von Mittwoch bis zum heutigen Samstag hinzog, bekommen. Fast 50 Weine standen zur Gratis-Verkosten in Selbstbedienung bereit. Darunter Supertropfen unter 10 Euro wie der „Sello del Rey“ (9,50 Euro) oder der „Jubiläums Riesling 60 Jahre Mövenpick“ von Molitor (7,90 Euro). Zum Weintrinker-Paradies wurde die Veranstaltung jedoch durch die Highlights, die einfach so zum Trinken dastanden: etwa der 2005 Pesquera von Alejandro Fernandez (29,50 Euro), der 2004 Barolo Chirlet von der Azienda Agricola Simone Scaletta (29,90 Euro) oder gar der 2005 Chateauneuf-du-Pape von Chateau de Beaucastel (46 Euro) oder der 2006 Vosne-Romanée „Quartiers de Nuits“ von der Domaine Jean-Claude Boisset (41,90 Euro). Ursprünglich war die „Exclusivité“-Probe als Österreich-Probe geplant. So kam es, dass ein Vertreter des Weingutes Bründlmayer anwesend war und die Spitzenweine dieses Erzeugers ausschenkte.
So wundert es nicht, dass sich die Weinliebhaber bei der Probe nur so drängten. Bei den Weinproben in letzter Zeit hatte der Mövenpick Weinkeller den faden Geschmack hinterlassen, nur noch die Reste auszuschenken, die sowieso weg mussten. Das war jetzt wie weggewischt. Allerdings ging manch guter Tropfen im Chaos unter.
Mehr Infos zur „Exclusivité“-Probe gibt’s beim Weindeuter.

Kommentare:

  1. der Geniesser ist zwar slow-fooder, jedoch ein fast-blogger, da komm ich nicht ganz mit - zur Probe oder besser Gelage beim Mövenpick kommt aber noch was...

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