Mittwoch, 27. Juni 2012

Die Mutter aller Gourmetmeilen: „Dortmund à la carte“ startet Anfang Juli 2012 zum 27. Mal



Gruppenbild mit Maskottchen: Oliver Schwanke (Dimberger), Margerita Lebedkina (Musikschule Margerita, Jörg Preiser (Wolf's Partyservice), Arne Brugmann (Der Lennhof), Günther Overkamp-Klein (Overkamp),  Klaus Böhm (Holzknecht), Veronika Riepe (Hotel Drees), Konrad Teich (Jägerheim), Frank Eisenbarth (Eisnbarth), Werner Matenaar (Matenaar's), Maskottchen "Pido" und Gunter Grube (Haus Grube). Nicht auf dem Bild sind Franz-Josef "Bubi" Leuthold von Tante Amanda und Heinz Goebel vom Thüringer.

In Dortmund geht es Schlag auf Schlag. Während vorgestern „GourmeDO“, die Prinzessin der Gourmetmeilen im Ruhrgebiet, bereits fünf Wochen vor dem Termin auf einer Pressekonferenz kokett ihr Röckchen hob, gab sich heute die Mutter aller Gourmetmeilen ganz bieder die Ehre. Zum 27. Mal findet vom 4. bis zum 7. Juli 2012 „Dortmundà la carte“ statt, die dienstälteste Veranstaltung dieser Art im Ruhrgebiet und damit auch Vorbild für solche Überflieger wie „Essen verwöhnt“ oder „Metropole Ruhr“ auf Zollverein. „Dortmund à la carte“ sei, so Sven Stute von der Agentur WDD3C, die die Pressearbeit macht, sei eine Marke für Gastlichkeit in Dortmund geworden, ein Treffpunkt für die Gäste. Einst als Werbemaßnahme für die teilnehmende Gastronomen gegründet, erreicht „Dortmund à la carte“ heute 120.000 Besucher. „Wir hoffen, dass das schöne Wetter gut wird“, schmunzelten die Gastronomen. Und wenn nicht: auch bei „Dortmund à lacarte“ wird niemand nass. 2000 Quadratmeter Zeltplane überdachen die Sitzplätze auf dem Hansaplatz. 

Zehn der zwölf Gastronomen von „Dortmund à la carte“ trafen sich für den Fototermin beim Sponsor DEW21, der mit dem Pinguin-Maskottchen „Pido“ den Familiensamstag am 7. Juli veranstaltet. Mit dabei ist auch Margarita Lebedkina mit ihrer Musikschule, die die Kinder ins Klavierspiel einführt. Die größte kulinarische Neuheit ist, dass erstmals Oliver Schwanke mit seinem „Dimberger“ zu den elf Stamm-Mitgliedern  stößt. Jedes der Häuser präsentiert auf „Dortmund à la carte“ seinen eigenen Küchenstil.

Der Genießer hätte sich gern über die Vielfalt des Angebots überzeugt und den "Genussbereit"-Lesern einen kleinen fotografischen Vorgeschmack geboten. Aber leider gab’s auf dem Pressetermin nix zu essen.

Infos über das kulinarische Angebot, das umfangreiche Rahmenprogramm und die zahlreichen Verlosungen finden Sie hier.

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