Freitag, 27. Dezember 2024

Weihnachten 2024: Nicht nur kulinarische Irritationen

Heiligabend-Essen: Büffelbratewurst mit giechischem Kartoffeleslat 
und Pfälzer Brotaufstricj aus Linsen

Weihnachtsessen: Sauerbraten vom Bürgermeisterstück

Anfang Dezember hatte es einige Irritationen bezüglich der Blutzuckerwerte des Genießers gegeben, so dass ich glatt in eine tiefe vorweihnachtliche Depression stürzte. Die Zukunft sah düster aus: Keine unbekümmerten Restaurantbesuche mehr? Und vor allem keine Nudeln mehr? Keine NUDELN mehr? Die Lust, die Feiertage kulinarisch zu planen, war jedenfalls auf Null gesunken.

Doch nicht umsonst gilt das Weihnachtsfest auch als Fest der Erlösung. Eine Kontrolluntersuchung kurz vor Heiligabend offenbarte, dass es sich bei den früheren Werten wohl doch um einen Sturm im Wasserglas handelte und alles tadellos war. Man kann sich denken, was für ein Stein mir vom Herzen fiel.

Doch was den Weihnachtsschmaus anging, musste ganz kurzfristig improvisiert werden. Mein Slow-Food-Kollege Jochen hatte mir freundlicherweise zwei griechische, mit kretischem Gruyère verfeinerte Büffelbratwürste zukommen lassen, die er auf dem Weihnachtsmarkt in Herne entdeckt hatte. Erleichtert, dieses noble Weihnachtsgeschenk doch genießen zu dürfen, entschloss ich mich, damit an Heiligabend eine Variation des Kassikers „Würstchen mit Kartoffelsalat“ zuzubereiten. Ich ergänzte sie um einen Kartoffelsalat auf griechische Art mit Feta, Oliven, Ziegenjoghurt, Dill und frtittierten Kapern. Vorher gab es den Pfälzer Brotaufstrich aus Linsen aus dem Slow-Food-Kochkurs im November (klick hier) auf Pumpernickel. Ich hätte dazu gern einen weihnachtlich verharzten griechischen Retsina getrunken, der zum Weihnachtsbaum gepasst hätte, hatte es aber nicht geschafft, noch einen zu besorgen. Deswegen galt das Motto "Bordeaux passt immer" und es gab einen Chateau Tour de Pez 2002 aus dem Keller.

Weihnachtswein: Chateau de Pez 2002

Der war ja sowieso schon offen, denn ich hatte einen Teil davon benutzt, um die Beize für den traditionellen weihnachtlichen Sauerbraten zuzubereiten. Denn in einem überschwänglichen Glücksanfall hatte ich, als ich die guten Werte der Kontrolluntersuchung erfahren hatte, ohne lange nachzudenken ein Bürgermeisterstück vom Bio-Rind erstanden, das ich kurz und bündig sauer einlegte. Das Ergebnis war es eigentlich nicht wert, hier im Blog veröffentlich zu werden. Das Fleisch lag nur drei Tage in der Beize, viel zu kurz um das nötig süß-saure Aroma zu entwickeln, und Klöße und Rotkohl zum fertigen Braten kamen aus der Packung bzw. dem Glas. Aber was soll’s, Weihnachten ist schließlich Weihnachten. Das Apfelkompott war immerhin selbst gemacht.


Rezept: Kartoffelsalat auf griechische Art

500 g kleine festkochende Kartoffeln
2 kleine rote Zwiebeln
150 g Feta
1 EL Kapern in Salz
5 große Kalamata-Oliven ohne Stein
Schnittlauch
Dill
Zitronen- oder Orangensaft
100 g Ziegenjoghurt
Senf
Salz, Pfeffer, Zucker
Olivenöl

Kapern eine Stunde wässern.
Kartoffeln in stark gesalzenem Wasser in der Schale 25 Minuten gar kochen. Etwas abkühlen lassen, pellen und in Scheibenschneiden.
Zwiebeln schälen und in etwas Olivenöl andünsten, so dass sie iher Schärfe verlieren. Oliven in Scheiben schneiden. Feta in Stücke schneiden oder zerbröseln.
Kartoffeln, Frühlingszwiebeln, Fetakäse, Oliven einer Schüssel miteinander vermengen.
Joghurt, Olivenöl, etwas Senf und Zitrussaft zu einer Marinade verrühren. Mit Pfeffer, Salz und Zucker würzen. Marinade über die Kartoffeln gießen und alles gut vermengen.
Dill und Schnittlauch fein hacken, zum Salat geben und alles gut vermengen. Ziehen lassen und evtll. nachwürzen.
Kapern abtropfen lassen und trockentupfen, in etwas Olivenöl knusprig frittieren und über den Salat streuen.

Pfälzer Brotaufstrich aus Linsen
Zum Rezept hier klicken

Sauerbraten
Zum Rezept hier klicken
 
 
 

Mittwoch, 25. Dezember 2024

Weihnachten 2024: Schöne Bescherung!


Ein passenderes Symbolbild für das Weihnachtsfest im Jahr 2024 als die beim Christbaum-Schmücken zerbrochenen Kugeln kann es kaum geben. Sowohl in politischen, gesellschaftlichen als auch persönlichen Belangen kann ich das vergangene Jahr nur mit den ironischen Worten von Queen Elizabeth II. als annus horribilis bezeichnen.
Aber es kann nur besser werden, schließlich bringen Scherben Glück - auch oder besonders, wenn sie die Überreste von über 70 Jahre alten Christbaumkugeln sind, die ich schon seit meiner Kindheit kannte. Deshalb wünsche ich allen meinen Blog-Lesern ein frohes Weihnachtsfest!

Sonntag, 15. Dezember 2024

Vegetarische Weihnachten: Die schönsten Rezepte auf Genussbreit

Seit ein paar Jahren gibt es zu Weihnachten beim Genießer zunehmend festliche vegetarische Gerichte. Hier eine Auswahl der schönsten Rezepte, die ich auf Genussbereit gepostet habe.

Seit jeher ein Klassiker: Kastaniensuppe mit mit Orangenfilets, Sahne und Granatapfelkernen. Zum Rezept klick hier

Ebenfalls ein Klassiker aus der Bistroküche: Pariser Zwiebelsuppe von der Roscoffzwiebel. Zum Rezept klick hier

Frisch und nahrhaft: Genießers Weihnachtssalat mit Rapunzel, mariniertem Rotkohl, Cranberries, Äpfeln, Orangen, Walnüssen und gebratenem Fenchel und Serviettenkloß. Zum Rezept klick hier

Wenn’s draußen schön kalt ist: Bratapfel „Himmel und Erde“ vegetarisch. Zum Rezept klick hier

Eine Idee vom Weihnachtsmarkt: Genießers Grünkohlcurry mit Süßkartoffeln, Maronen, Äpfeln, Kokosschmand und gebrannten Walnüssen. Zum Rezept klick hier

Kein Weihnachten ohne Festtagsbraten: Vegetarischer Nussbraten mit Genießers Tomatensauce. Zum Rezept klick hier

Ein Klassiker zum Dessert: Schwarzwälder Kirsch im Glas. Zum Rezept klick hier

Hier geht es zu allen vegetarischen Weihnachtsgerichten: klick hier

Erstveröffentlichung 8. Dezember 2023

Montag, 2. Dezember 2024

Zum Geburtstag ein Abschiedsessen: Restaurant Frintrop in Oberhausen-Dümpten

Eine Tradition geht zu Ende.
Das Restaurant Frintrop schließt Ende 2024.


Schon vor 30 Jahren stand das Restaurant Frintrop im MARABO-Restaurantführer „Ausgehen im Ruhrgebiet 94/95“ in der ruhrgebietsweiten Top Ten der „Feinen“ auf Platz 1, und in der Ausgabe im Jahr darauf wurde es von der Redaktion noch ganz kess als „beste Küche in Oberhausen“ bezeichnet. Da führten Hermann Frintrop uns seine Frau Dorothee das von den Großeltern 1911 gegründete Haus im industriell geprägten Stadtteil Dümpten bereits seit 15 Jahren und hatten aus der Ruhrgebietsschankwirtschaft längst ein Fine-Dining-Haus gemacht, ähnlich wie es auch z. B. im benachbarten Essen mit den Familienbetrieben „Kölner Hof“ in Frohnhausen und „Hannappel“ in Steele-Horst geschah. Gerade hatten die Frintrops nach einer Renovierung ihr Angebot der Nachfrage angepasst und aufgesplittet. Im vorderen Gastraum, „Bistro“ genannt, gab es bürgerliche Ruhrgebietsküche, hinten, im „Restaurant“, französisch inspirierte Gourmetküche.

Hermann Frintrop

Es sollte noch einmal fast zehn Jahre dauern, bis ich endlich selbst das Restaurant Frintrop besuchen konnte, als Tester für den Restaurantführer „Essen geht aus 2004“. Ich war begeistert. Mitten im Sommer konnte ich eine „Daurade provençale“ auf der idyllischen Wiese hinter dem Haus genießen, als säße ich in jenem Hinterhof, in dem ich als Kind gespielt hatte. Die Erdbeeren für den Nachtisch kamen vom Bauern nebenan. (Um den damaligen Text nachzulesen, bitte hier klicken.)

1995 in "Ausgehen im Ruhrgebiet"

Immer wieder nahm ich mir vor, noch einmal nach Oberhausen zu fahren, aber irgendwie wollte es mir nie gelingen. Als vor ein paar Wochen Hermann Frintrop auf Facebook postete, dass er endlich, mit Mitte 70, in den Ruhestand gehen und das Restaurant Ende Dezember 2024 schließen wollte, ergriff ich die letzte Chance. Ich überzeugte meine Slow-Food-Freunde, meinen 69. Geburtstag dort zu feiern, noch schnell, bevor das Traditionsrestaurant geschlossen und alte Haus verkauft ist.

Es wurde ein gemütlicher, heiter-melancholischer und genussreicher Abend, einen Tag nach dem eigentlicher Geburtstag, denn da war Ruhetag. Das regnerische Novemberwetter erlaubte leider keinen Blick in den schönen Biergarten, aber die Gasträume des über 100 Jahre alten Hause atmeten ein zu Herzen gehendes nostalgisches Flair, denn selbst die gepflegten Renovierungen aus 1990-er Jahren hatten ja schon eine historische Aura. Oberhalb der alten Wandvertäfelung hingen moderne Bilder von verschiedenen Fotografen, die hier regelmäßig ausstellten. Eine Tafel neben dem Aquarium am Eingang teilte mit, dass heute nur für Gäste mit Reservierung geöffnet sei. Im Laufe des Abends füllte sich das Restaurant dann recht gut – gerade mit so vielen Gästen, dass sie der Veteran in der Küche ohne viel Hektik bekochen konnte.




Nostalgie pur


Spätburgunder zum Reh


Wir fünf Personen konnten eine ganze Reihe der Gerichte von der kleinen Standard- und der saisonalen Wildkarte probieren. Hermann Frintrop bereitete sie mit der abgeklärten Routine des Altmeisters mit handwerklicher Perfektion und ohne spektakuläre Extravaganzen zu, doch nach wie vor mit beeindruckender schmackhafter Bodenständigkeit. Beim Anrichten verzichtete er auf jegliche Präsentationsakrobatik und näherte sich damit an die Mittagstische, die man von zu Hause kennt. Die Desserts, üppige Abschlussgänge, bestätigten noch einmal die lobenden Erwähnungen der Rezensionen von 1995 und 1996. Gern hätten wir die Reste aus dem Weinkeller ausgetrunken, doch wir mussten uns als Autofahrer und auf ihre Gesundheit achtgebende Senioren mäßigen. Immerhin funkelte im Glas ein Spätburgunder im schönsten Kardinalsrot.

Der Abend war ein wunderbarer Ausflug in eine kulinarische Heimat, wie man ihn im nächsten Jahr nicht mehr erleben kann.


Geburtstagsessen zum 69.
Restaurant Frintrop, 27. November 1924




Rohkost zum Brot
 

Pilzessenz von Pfifferlingen


Salat mit gebratenen Pilzen


Blutwurst mit Feldsalat und Kartoffeldressing


Tafelspitz in Vinaugrette mit Bratkartoffeln


Rehkotelett mit Kartoffel-Pfifferlingssalat und Hagebuttenmus


Kleiner Rehbraten mit Pfifferlingen, Semmelknödel und Preiselbeerapfel



Pumpernickelcrème, Saure Sahne Sauce

Tresterparfait mit Trauben und Nüssen in Honigkaramel


Marzipanhalbgefrorenes mit Preiselbeersahne

Restaurant Frintrop. Oberhausen-Dümpten, Mühlenstr. 116, Tel 0208.870975. Mi-Mo 17-22 Uhr, So und feiertags 12-14 & 17-22 Uhr. Di Ruhetag. www.restaurant-frintrop.de. Nur noch bis Ende Dezember geöffnet.

Mittwoch, 20. November 2024

Slow Food Bochum: Kochkurs „Hülsenfrüchte, die unbekannten Superhelden!“


Am Freitag, 15.11.2024, fanden sich 10 Slowfoodies und Freunde zum gemeinsamen Kochen in der Lehrküche der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung Bochum KEFB ein, um gemeinsam unter dem Motto „Hülsenfrüchte, die unbekannten Superhelden!“ zu kochen. Wiebke und Anke hatten eine ganze Reihe von Rezepten zusammengestellt und die Zutaten dafür besorgt. Verschiedene Gemüse kamen von dem Solawi Hevener Feld, weiteres stammte aus den Bioläden der Region, passend zur Saison besonders auch herbstliche Kürbisse. Bei den Hülsenfrüchten handelte es sich meist um Produkte von Erzeugern aus entsprechenden Slow Food Presidien

Nachdem Wiebke in einem launigen Vortrag eine Reihe von Fun-Facts über die Vorzüge der Hülsenfrüchte zum Besten gegeben hatte – zu ihren Stichworten bitte hier klicken – machte sich die kochlustige Truppe ans Werk



Wiebke macht Brotteig




Anke bereitet die Brwonies vor













Einsatz an allen Arbeitsflächen


Hülsenfrüchte, die unbekannten Superhelden
Das Menü



Knusprige Kichererbsen
Ein crunchiges Topping für alle Gerichte. Zum Rezept klick hier


Pfälzer-Brotaufstrich
Ein Leberwurstersatz aus Linsen. Zum Rezept klick hier
Erbsendip – Zum Rezept klick hier
Vegane Mayonnaise mit Aquafaba - Zum Rezept klick hier


Kichererbsen-Fladenbrot
Zum Rezept klick hier


Kürbis-Linsen-Curry
Als Suppe in zwei verschiedenen Schärfegraden. Zum Rezept klick hier


Erbsen-Krapfen die Za’atar und Feta
In Öl ausgebacken. Za'atar ist eine vordersiatisch-afrikansiche Gewürzmischung aus wildem Thymian und anderen Bestandteilen. Zum Rezept klick hier


Warmer (Lupinen-)Nudelsalat mit Kürbis, Grünkohl und Tahini-Dressing
Zum Rezept klick hier



Linsenbratlinge
Rezept von der Feinlostmanufaktur Katrin Manzke im Glas. Zum Rezept klick hier

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Bohnen Brownies
Zum Rezept klick hier
Vanille-Dessert, Vanille-Soße
Zum Rezept klick hier




Nach dem Kochen wurde alles gemeinsam gegessen. Weil die Hülsenfrüchte z. T. gängige Produkte wie Fleisch oder Weizenmehl ersetzten, forderten die fertigen Gerichte häufig die geschmacklichen Erwartungen heraus. So erinnerte das Brot aus Kichererbsenmehl in seiner Konsistenz eher an einen ungesüßten lockeren Sandkuchen, oder die Bohnen Brownies wollten den Schokoladengenuss, den ihr Aussehen versprach, nicht ganz erfüllen. Überzeugend waren hingegen die Linsenbratlinge, die den Vergleich mit einer Hackfleisch-Frikadelle nicht zu scheuen brauchen. Auch die Erbsen-Krapfen kamen wegen ihres erfrischenden Geschmacks gut an, nicht zuletzt, weil niemand eine vorgefasste Vorstellung hatte, wie sie schmecken müssten. Der Salat mit Kürbis, Grünkohl und Lupinen-Nudeln schmeckte auch sehr gut, obwohl, betrachtete man die Lupinen-Nudeln für sich allein, man schnell begriff, warum sich in der Evolution der Pasta der Hartweizengrieß durchgesetzt hat

Samstag, 16. November 2024

Wiedereröffnet: EDEKA Burkowski in Bochum


Nach einjähriger Umbaupause hat mit EDEKA Burkowski im jetzt West Tor Center genannten Einkaufszentrum an der Alleestraße der größte Supermarkt in der Bochumer Innenstadt wieder eröffnet. Nicht mehr ganz so weitläufig wie früher, als man die Kondition eines Marathonläufers brauchte, um von der Gemüse- zur Fleischtheke zu gelangen, erstrahlt das umfangreiche Sortiment jetzt in modernster Regal- und Präsentationsoptik. Irgendwie ist alles wie früher, aber völlig anders, woran sich ein Gewohnheitstier wie der alt gewordenen Genießer natürlich erst mal gewöhnen muss.

Eine erste Stippvisite machte deutlich, dass der neue Laden wohl auch in Zukunft der Supermarkt meines Vertrauens bleibt. Denn neben dem Standard-EDEKA-Programm gibt es bei Burkowski eine hübsche Anzahl von regionalen Produkten. So erspähte ich neben dem Gesamtprogramm der niederrheinischen Saftkelterei Van Nahmen inklusive Jahrgangssäften, Fruchtseccos und Cidre auch den Apfelsaft von Streuobstwiesen in Bochum und Umgebung, der bei Möller in Recklinghausen gekeltert wird, Produkte vom Ruhrtaler Freilandschwein aus Kettwig, Brathering von Neptun Delikatessen Wilken in Duisburg oder Kaffee von Kijamii In Witten. Umständlich ist nach wie vor, dass man an der Gemüsetheke seine Ware als Kunde selbst auswiegen und sich dafür eine lange Kennnummer merken muss, statt dass das an der Kasse automatisch passiert. Klasse ist, dass man beim Bezahlen problemlos sein Münzgeld in Automaten an der Kasse entsorgen kann. Anderswo knöpfen sie einem dafür an einem komplizierten Wechselapparat eine Extra-Gebühr ab.

Ich schätze, dass ich bei weiteren Expeditionen ins Supermarktreich noch weitere Entdeckungen machen werde. (Hoffentlich finde ich den neuen Standort der Kundentoilette wieder.)

EDEKA Burkowski, Alleestr. 38-40a, Bochum. 7 bis 21 Uhr geöffnet.

Topfgucker Spezial: Nelson Müller verlegt sein Essener Sterne-Restaurant "Schote" nach Bergisch-Gladbach

Essen verliert ein Sterne-Restaurant. Nelson Müller will das Hotel Diepeschrather Mühle in Bergisch-Glasbach übernehmen und seine "Schote" am 31.12.204 am Rüttenscheider Stern schließen und dorthin verlegen. Das Bistro "Müllers auf der Rü" bleibt Essen erhalten. Hier ein Bericht aus dem Portal "Genusswelten". Bitte aufs Bild klicken.


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