Montag, 11. Oktober 2010

Auf dem Balkon: Wiener Schnitzel mit Bier aus Israel




Heute war noch einem eine wunderbare Gelegenheit, den goldenen Oktober zu feiern: der Himmel so blau wie selten, und dazu ein Sonnenschein, der aus den welkesten Blättern reines Blattgold machte. Grund genug, alles stehen und liegen zu lassen und rasch am Herd etwas zuzubereiten, bevor die Sonne unterging und kein Foto für den Blog mehr möglich war. Da war dann beim Genießer Wiener Schnitzel (stilecht vom Kalb) mit Krautsalat (heute mal gefudelt und nicht selbstgemacht: von der Fa. Max & Moritz, Soest - köstlich) und Bratkartoffeln (super: von frischen Kartoffeln) angesagt.

Rätselhafte Bierkultur: Makkabäisches Gebräu mit hebräischen Schriftzeichen

Ein passender Weißwein war leider nicht kalt genug, und so musste eine Flasche israelisches Bier dran glauben, die seit dem Besuch des Genießers im jüdischen Restaurant „Matzen“ in der Bochumer Synagoge in seinem Kühlschrank schlummerte. Genauer gesagt, war es ein Maccabee Lager, sehr süffig, leicht und erfrischend, gerade richtig für die Wüste Negev. Leider konnte der der Genießer die hebräischen Schriftzeichen auf der Flasche des makkabäischen Gebräus nicht entziffern, nur die englische Inschriften „premium quality und „all malt“.

1 Kommentar:

  1. Uh das Bier ist lecker! Mit den Schriftzeichen bin ich allerdings auch schwer überfragt

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